verein

Das Forum für Suizidprävention und Suizidforschung Zürich (FSSZ) wurde 2001 als Verein im Sinne von Art. 66ff ZGB mit Sitz in Zürich gegründet. Das FSSZ ist ein interdisziplinärer, regionaler Verein: Fachpersonen aus der Praxis und der Forschung versuchen, gemeinsam Wege zu finden, um Suizidprävention vermehrt zu fördern und wirksam anzugehen. Zu den wichtigsten Aufgaben, die sich das FSSZ gestellt hat, zählt die Vernetzung von Forschung und Praxis, Suizidprävention für Jugendliche, die Initiierung von Forschungsprojekten und die Öffentlichkeitsarbeit.

Postkonto (PC-Konto): 85-796763-5

Kontakt

Privatklinik Hohenegg AG
Dr. med. Sebastian Haas
Vereinspräsident FSSZ
Postfach 555
CH-8706 Meilen

sebastian.haas {at} hohenegg(.)ch

Vorstand

Sebastian Haas, Dr. med., stv. Ärztlicher Direktor, Klinik Hohenegg (Präsident)

Mariann Ring MSc, Clienia Schlössli (Vizepräsidentin)
Urs Hepp

Urs Hepp, Prof. Dr. med., Ärztlicher Direktor ipw, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH

Jörg Weisshaupt, reformierte Kirche Zürich
Initiant von nebelmeer.net und trauernetz.ch (+4176 598 45 30)

Arbeitsgruppe Prävention

In der Arbeitsgruppe Prävention arbeiten Fachleute verschiedenster Berufe und Organisationen aus dem Kanton Zürich zusammen. Dabei steht der fachliche Austausch, die Planung und Durchführung von Präventionsmassnahmen, die Vernetzung von Dienstleistungen und die fachliche Qualifizierung im Vordergrund.

Suizidrapport

Der Verein FSSZ veranstaltet seit einigen Jahren in den Städten Zürich und Winterthur zweimal jährlich einen Suizidrapport. Bei diesen Vernetzungsanlässen treffen sich Vertreterinnen von Notfall- und Krisenorganisationen, die in irgendeiner Weise mit dem Thema “Suizid“ zu tun haben: die z.B. in der Betreuung, Beratung und Hilfe für suizidale Menschen involviert sind oder mit Angehörigengruppen arbeiten. Weitere Suizidrapporte sind im Kanton Zürich oder in anderen Kantonen in Planung oder werden bereits angeboten. Mehr dazu: Factsheet Suizidrapport

Partnerschaft mit dem EBPI (ehemals ISPM)

Der Vorstand des FSSZ hat 2011 im Auftrag des Regierungsrates des Kantons Zürich einen Expertenbericht zur Suizidprävention im Kanton Zürich verfasst. Der Regierungsrat hat dadurch den Handlungsbedarf für eine kantonale Suizidprävention erkannt und dem EBPI (Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich), die Verantwortung übergeben, in Zusammenarbeit mit dem FSSZ ein Schwerpunktprogramm zu erarbeiten. Mehr dazu: Expertenbericht Suizidprävention Kt. Zürich